Was sind die 10 Berufe, die durch die breite Anwendung von KI-Sprachmodellen am stärksten unter Druck geraten, wenn nicht sogar eliminiert werden?

  • Kundendienstmitarbeiter: AI-Sprachmodelle könnten potenziell die Beantwortung von Kundenanfragen automatisieren, was zu einer Reduzierung der Anzahl von Kundendienstmitarbeitern führen könnte.
  • Content-Autoren: AI-Sprachmodelle sind in der Lage, geschriebene Inhalte zu generieren, die in bestimmten Branchen menschliche Content-Autoren potenziell ersetzen könnten.
  • Übersetzer: AI-Sprachmodelle werden zunehmend kompetenter bei der Übersetzung von Sprachen, was menschliche Übersetzer in bestimmten Branchen potenziell ersetzen könnte.
  • Datenanalysten: AI-Sprachmodelle können große Datenmengen schnell und genau analysieren, was in einigen Fällen den Bedarf an menschlichen Datenanalysten reduzieren könnte.
  • Rechtsanwaltsassistenten: AI-Sprachmodelle können juristische Dokumente überprüfen und bei der Recherche unterstützen, was in einigen Fällen den Bedarf an menschlichen Rechtsanwaltsassistenten reduzieren könnte.
  • Journalisten: AI-Sprachmodelle werden bereits verwendet, um Nachrichtenartikel zu generieren, die in bestimmten Branchen menschliche Journalisten potenziell ersetzen könnten.
  • Callcenter-Agenten: AI-Sprachmodelle könnten potenziell die Beantwortung von Telefonanrufen automatisieren, was die Anzahl der Callcenter-Agenten reduzieren könnte.
  • Social-Media-Manager: AI-Sprachmodelle können soziale Medien analysieren und Beiträge generieren, die in bestimmten Branchen menschliche Social-Media-Manager potenziell ersetzen könnten.
  • Sprachtherapeuten: AI-Sprachmodelle können bei der Sprachtherapie helfen, indem sie Sprachmuster analysieren und Übungen vorschlagen, was in einigen Fällen den Bedarf an menschlichen Sprachtherapeuten reduzieren könnte.
  • Lektoren: AI-Sprachmodelle können Grammatik und Rechtschreibung überprüfen, was in einigen Fällen den Bedarf an menschlichen Lektoren reduzieren könnte.
  • So können sich Betroffene auf Veränderungen im Arbeitsmarkt durch KI-Sprachmodelle wie ChatGPT vorbereiten

    Um sich auf diese Veränderungen vorzubereiten, sollten Arbeitnehmer in diesen Bereichen sich darauf konzentrieren, Fähigkeiten zu entwickeln, die von AI-Sprachmodellen nicht leicht replizierbar sind, wie kritisches Denken, Kreativität und emotionale Intelligenz. Sie sollten auch in Betracht ziehen, zu lernen, wie man effektiv mit AI-Technologie arbeitet, da diese voraussichtlich ein immer wichtigerer Teil vieler Branchen wird. Schließlich sollten Arbeitnehmer möglicherweise in Erwägung ziehen, Schulungen oder Ausbildungen in Bereichen zu absolvieren, die weniger von AI betroffen sind, wie zum Beispiel im Gesundheitswesen oder in der Bildung.

    Automatisierte Content-Erstellung mit ChatGPT, Jasper.ai oder anderen KI Sprachmodellen

    Der gesamte Text dieses Blogs VOR diesem Absatz wurde vollständig durch ChatGPT 3.5 kreiert. Und ich habe ganz bewusst an dem Output des Chatbots NICHTS verändert, um auch nochmals deutlich werden zu lassen, in welcher Qualität KI Sprachmodelle aktuell Text produzieren. (Wollte man nicht primär die Mächtigkeit von KI-Sprachmodellen demonstrieren, würde man natürlich im Workflow mit Chat-GPT-Nutzung solchen Output validieren, weiter verfeinern, ergänzen oder neu strukturieren.)

    Die Anzahl an Tools für die Generierung von Text-Content ist enorm, dabei geht es um: Erstellung von Werbetextmaterial, Erstellung von Blogs, Social Media Textnachrichten. Manche Programme re-formulieren bzw. optimieren Texte. (Bild- und Videogenerierung, Generierung von PowerPoint Slideshows sind hierbei noch gar nicht berücksichtigt). Hier ein paar beispielhafte Tools: www.copy.ai, www.wordtune.com, www.writesonic.com, www.tryellie.com (email assistant), www.typli.ai (AI Writing and SEO Assistant), www.jasper.ai, www.tribescaler.com (Twitter-Hooks schreiben) … und viele weitere Dutzende (eher: Hunderte) Tools.

    Wer sich im Übrigen mit der Veränderungsdynamik auseinandersetzen will, die diese neuen Werkzeug für die Arbeitswelt bedeuten, dem empfehle ich folgenden HANDELSBLATT-Artikel: 50 Jobs, die Künstliche Intelligenz umkrempeln wird

    Automatisierte Content-Erstellung mit ChatGPT, Jasper.ai oder anderen KI Sprachmodellen

    Gibt es künftig von mir weitere KI-generierte Blogs? – Wohl kaum! Das hier ist kein Marketing Blog, ich verdiene damit keinen Cent, im Gegenteil: Ich zahle für das Hosting, für die Stock-Photos (inzwischen: Midjourney.ai … aber auch das kostet Geld).

    Mir geht es in meinem Blog um die persönliche Auseinandersetzung mit aktuellen Tech Trends, um das Teilen von Know-How, das ich für relevant halte, es geht um meine ganz persönliche Einschätzung … Da macht es überhaupt keinen Sinn, diese Aufgabe KI zu überlassen.

    Im Zusammenhang mit den verblüffenden Vordringen der KI in die sogenannten „kreativen Bereiche“ wie Bildgenerierung (Midjourney.ai, DALL-E, ‚Stable Diffusion, etc.) oder Musikkomposition (Soundraw.io, AIVA, Beetoven.ai, etc.) ist eine kluge Frage aufgekommen: Wollen wir KI auch die „erfüllenden Aufgaben“ übernehmen lassen? Nur noch Musik hören, statt selber zu Musizieren? Bilder auf Knopfdruck generieren, statt selber lustvoll mit Farbe auf der Leinwand zu experimentieren?

    Wohl kaum!

    Natürlich ist ein Blogpost auch mit „Arbeit“ verbunden, mal mit Frustration bei der Recherche, mal mit dissonanter Verwirrung bei widersprüchlicher Informations-/Datenlage … aber nichts ist umsonst. Befriedigung ist auf Dauer nicht per Knopfdruck zu haben, das lehrt eine alte Lebensweisheit. Kurz: Meine Blogs schreibe ich immer noch selbst; wo meine Name drauf steht, gibt’s auch authentischen FI-Output (FI =“Fränkische Intelligenz“).

    Zum Weiterlesen

  • „The Age of AI and Our Human Future“ – Buchkritik
  • Buchempfehlung: „Künstliche Intelligenz und der Sinn des Lebens“
  • Die KI-Revolution: Was geht schon? Was kommt bald?
  • The Technology Trap
  • Neues Wagen. Deutschlands digitale Zukunft zwischen den USA und China
  • AI-Superpowers. China, Silicon Valley und die Neue Weltordnung
  • Die „Theorie der digitalen Gesellschaft“ des Intellektuellen Armin Nassehi – Buchvorstellung?
  • “Reprogramming the American Dream” von Microsoft CTO Kevin Scott – Buchkritik
  • Superintelligenz
  • The Big Nine
  • Author

    Der Autor ist Manager in der Softwareindustrie mit internationaler Expertise: Prokurist bei einem der großen Beratungshäuser - Verantwortung für den Aufbau eines IT Entwicklungszentrums am Offshore-Standort Bangalore - Director M&A bei einem Softwarehaus in Berlin.